Der Meister der Flammen
Drei Schicksale. Leoca sieht die Geister der Toten. Wilkard träumt von Ehre. Anestan sucht Buße. Der Flüsternde Geist erwacht — und er will zurück.
Bei AmazonEine abgeschlossene vierteilige High-Fantasy-Reihe
über die Lebenden, die Toten — und das, was zwischen ihnen liegt
Für Leoca sind die Toten wirklicher als die Lebenden.
Die junge Prinzessin kann die Geister Verstorbener sehen und mit ihnen sprechen. Während die Menschen um sie herum ihr oft fremd und fern erscheinen, sind die Toten für sie klar, lebendig und vertraut.
Leoca hat gelernt, mit ihrer ungewöhnlichen Gabe zu leben. Manche Geister sind ihre Freunde. Manche brauchen ihre Hilfe, um loszulassen.
Doch dann verändert sich etwas.
Ein geheimnisvolles Flüstern verfolgt sie bis in ihre Träume. Vertraute Geister beginnen, Dinge vor ihr zu verbergen. Und Leoca muss erkennen, dass das Zwielicht nicht nur von verlorenen Seelen bevölkert wird.
Etwas hat sie gefunden. Und es will nicht, dass sie sich einmischt.
Während Leoca versucht herauszufinden, was im Reich der Toten geschieht, beginnt an anderen Orten eine Geschichte, die zunächst nichts mit ihrer eigenen zu tun zu haben scheint.
Eine Prinzessin, die mit den Toten lieber spricht als mit den Lebenden. Andere Menschen halten ihre Gabe für gefährlich. Manche halten Leoca selbst für sonderbar oder sogar krank. Doch für sie besteht kein Zweifel daran, dass die Geister real sind.
Das eigentliche Problem ist ein anderes: Was, wenn man nicht jedem Toten vertrauen kann?
Wilkard möchte Ritter werden. Nur entspricht er nicht gerade dem Bild eines furchtlosen Helden. Er zweifelt an sich, fürchtet den Tod und weiß häufig ganz genau, was er tun müsste — ohne deshalb in der Lage zu sein, es tatsächlich zu tun.
Seine Geschichte handelt weniger davon, keine Angst mehr zu haben, als davon, herauszufinden, ob man auch mit Angst mutig sein kann.
Anestan ist der Sohn eines tambraeischen Grafen. Seine Suche nach Antworten führt ihn immer tiefer in eine Welt, von deren wahren Regeln die meisten Menschen nichts wissen.
Dabei spielen Musik, alte Geheimnisse und schließlich auch Kräfte eine Rolle, die viel länger existieren als die Reiche und Konflikte der Menschen.
Die Menschen in Flüstern im Zwielicht leben in einer Welt voller Burgen, Ritter, Fürsten, Religionen und rivalisierender Reiche. Magie scheint dort zunächst kaum mehr als eine Legende zu sein.
Doch das stimmt nicht.
Zauberer existieren. Alte Artefakte existieren. Wesen, von denen die meisten Menschen nur Geschichten kennen, existieren ebenfalls. Und manche derjenigen, die darüber Bescheid wissen, haben gute Gründe dafür, dass dieses Wissen nicht allgemein bekannt wird.
Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto größer wird die Welt hinter der sichtbaren Welt.
Zwischen dem Leben und dem, was danach kommt, liegt das Zwielicht. Hier halten sich die Seelen Verstorbener auf, die noch nicht weitergezogen sind.
Einige sind friedlich. Andere verwirrt. Manche klammern sich an Menschen, Orte oder Erinnerungen. Und manche haben so lange an Hass, Schuld oder Rache festgehalten, dass kaum noch etwas von dem Menschen übrig ist, der sie einmal waren.
Leoca kann diese Welt sehen. Doch ihre Gabe macht sie nicht automatisch mächtiger als die Wesen, denen sie dort begegnet. Manchmal macht sie sie lediglich leichter zu finden.
Was für eine Fantasyreihe ist Flüstern im Zwielicht?
Flüstern im Zwielicht ist eine abgeschlossene vierteilige High-Fantasy-Reihe für Jugendliche und Erwachsene. Die Geschichte beginnt vergleichsweise persönlich mit mehreren voneinander getrennten Figuren und entwickelt sich über die vier Bände zu einem größeren Fantasy-Epos.
Dabei geht es unter anderem um:
Für wen könnte Flüstern im Zwielicht etwas sein?
Die Reihe könnte dir gefallen, wenn du …
Ist Flüstern im Zwielicht Romantasy?
Nein. Liebe und Beziehungen spielen für verschiedene Figuren eine wichtige Rolle, und manche dieser Beziehungen entwickeln sich über mehrere Bände hinweg. Sie bilden aber nicht den Mittelpunkt der Handlung. Flüstern im Zwielicht ist in erster Linie High Fantasy.
Ist die Reihe düster?
Ja — aber nicht durchgehend hoffnungslos. Tod, Krieg, Gewalt, Verlust und psychische Verletzungen gehören zur Geschichte. Gleichzeitig gibt es Freundschaft, Humor, Liebe und Figuren, die trotz allem versuchen, füreinander einzustehen.
Die Dunkelheit der Reihe entsteht weniger daraus, dass immer alles schlecht ausgeht, als daraus, dass Entscheidungen Konsequenzen haben.
Drei Schicksale. Leoca sieht die Geister der Toten. Wilkard träumt von Ehre. Anestan sucht Buße. Der Flüsternde Geist erwacht — und er will zurück.
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